Landfrauen Großenmeer

12 Sep von Sascha

Landfrauen Großenmeer

v.l.n.r.: Schriftführerin Rena Oldigs, gleichberechtigte Vorstand: stellv. Vorsitzende Heidi Klatte, Vorsitzende Marga Hellwig und stellv. Vorsitzende Ursula Evers, Kassenführerin Ursel Stühmer Bild von der Internetseite www.landfrauen-wesermarsch.de

Frau Marga Hellwig rief mich im Juli an und fragte, ob ich mich mal bei den Landfrauen Großenmeer vorstellen würde. Ich sagte zu und war am 31. August in Großenmeer im Event-Haus.

Als ich im Eventhaus eintraf waren schon viele Gäste da und ich wurde von Rena Oldigs, Heidi Klatte und Ursel Stühmer aus dem Vorstand begrüßt. Frau Hellwig war noch mit einigen Teilnehmerinnen mit dem Fahrrad in der Gemeinde Ovelgönne unterwegs. Aber es dauerte nicht lange, bis sie dann eintraf.

Die Landfrauen haben sich an dem Tag das erste Mal seit der Covid19-Pandemie getroffen und auch hier merkte man, dass es ein regelrechten Klönbedarf gab. Frau Hellwig berichtete mir, dass auch Leute anwesend sind, die sonst sehr selten dabei waren. Auch der Geräuschpegel bei den Unterhalten und Klönen hatte bislang noch nicht dieses Niveau erreicht.

Schade war es damals, als es mit Covid anfing und man eigentlich mit Vorträgen den Landfrauen etwas bieten wollte und es dann nicht ging. Umso erfreuter war man dann, dass nun endlich wieder solche Veranstaltungen möglich waren.

Als ich mich dann vorstellte, erklärte warum ich denn nun da stand, wo ich stand und was ich bisher alles veranstaltet habe um die Gemeinde und ihre Menschen kennen zu lernen sah ich interessierte Gesichter. Man stelle mir dann fragen, was aus meiner jetzigen Tätigkeit wird, was passieren würde, wenn ich nicht die erforderliche Mehrheit von Ja-Stimmen hätte und was denn dann in fünf Jahren wäre, wenn ich denn dann nicht wiedergewählt werden würde und wo eigentlich mein Name herkommen würde..

Nach dieser kleinen Fragestunde habe ich mich noch kurz mit der einen oder anderen Person unterhalten. Urslua Evers – die letzte im Bunde des Vorstands kam dann auch noch kurz dazu. Sie war heuer ehrenamtlich in der Bibliothek tätig.

Frau Hellwig hat mir zum Abschluss noch erzählt, dass es ungewöhnlich sei, dass die Leute bei den Treffen nach den Tagesordnungspunkt – und so einer war ich ja – noch so lange sitzen bleiben würden. Am Ende verteilte ich dann noch ein paar Kugelschreiber und die Nachfrage war höher als das Angebot. Daher versprach ich bei der nächsten Veranstaltung am 28. September mehr Kugelschreiber mitzubringen.

Man hat wirklich gemerkt, dass den Damen diese Treffen fehlten. Ich hoffe, dass der Virus solche Treffen nicht wieder aussetzen lässt.

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